NEUROPATHISCHE SCHMERZEN
fortgeleitete Schmerzen
- Teil 2 -
1b) Bei
Thalamusschmerzen
handelt es sich um ein sog.
zentrales Schmerzsyndrom
(= das Gehirn betreffendes ..),
ausgelöst durch Störungen oder Schädigungen in schmerzkontrollierenden Arealen
des zentralen Nervensystems (Tha
lamus).
Hauptursache ist ein
Schlaganfall
(Gehirnschlag,
apoplektischer Insult).
Die betroffenen Patienten klagen in der Regel über heftige
Sch
merzen
in der herdgekreuzten Körperhälfte (Hemialgie).
Die vorzugsweise brennenden
Dauerschmerzen
können sich attackenartig verstärken. Teilweise liegt eine
Al lodyn
ie
(= Auslösung von Schmerzen durch an sich nicht schmerzhafte
Reize) vor. Fast regelmäßig besteht
eine Hyperpat
hie
(= verzögerte
Reizantwort, die Schmerzen halten über Reizzeit hinaus an bei insgesamt erhöhter
Reizschwelle).
Bei der neurologischen Untersuchung findet sich eine
Hemiparese
(=
Halbseitenlähmung)
mit meist guter Rückbildungstendenz.
Motorische (= die
Muskelkraft betreffende) Störungen
(Chorea (= sog.
Veitstanz), Athetose
(= Haltungs-, Tonus- u.
Bewegungsstörung)) kommen vor, ebenso
die sogenannte Thala
mushand nach Pöck (die Finger sind
im Grundgelenk gebeugt und in den Interphalangealgelenken
(= Mittelgelenken)
überstreckt, sie zeigen eine Bewegungsunruhe; die Fehlstellung gleicht sich beim
Auflegen der
Hand auf
eine feste Unterlage aus) und eine meist gering ausgeprägte Ataxie
(= funktionelle Störung der Bewegungsabläufe).
Der Nachweis der zugrunde liegenden
Störung oder Schädigung ist durch Computertomographie, Angiographie
(= Gefäßdarstellung mit
Röntgenstrahlen) und
Kernspintomographie möglich.
Die
Behandlung dieser Schmerzen ist selbst für den erfahrenen Schmerztherapeuten
eine Herausforderung.
Medikamentös können
Antiepileptika (=
Mittel gegen die Fallsucht, aber auch gegen diese Sch merzen wirksam)
versucht werden. Als erste Wahl gelten heute Gabapentin oder Pregabalin,
als 2. Wahl Carbamazepin. Die
Kombination mit Baclofen (= ein im
Rücken
mark / Gehirn wirkendes
Mittel zur Muskelentspannung)hilft Gabapentin
bzw. Pregabalin oder Carbamazepin
einzusparen. Ansonsten bleibt oft nur
die Verschreibung von
Opioide
n bzw.
Opiaten.
Teilweise
können aber mit der
therapeutischen Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel)
gegen neuropathische Schmerzen beachtliche Erfolge erzielt werden. Nach
Austestung mittels diagnostischer Blockaden (Betäubungen) werden im
Extremitätenbereich
(= Ar
me
und Be
ine) wiederholte Ple
xus brachial is-, N. femoral
is- und/oder
Ischias
blockaden durchgeführt, oft sind sie längerfristig nur in der
kontinuierlichen Form mit Katheter
(= eingepflanztem dünnem
Kunststoffschlauch) erfolgreich.
Bei Mitbeteiligung des Gesichtes kommen wiederholte Blockaden der betroffenen
Trigeminusäste in Frage.
Angesichts eines "zentralen Schmerzes"
(= Schmerzen, die im Rückenmark
/ Gehirn entstehen) erscheint die
Durchführung von
Nervenblockaden zugegebenermaßen paradox. Wir haben jedoch festgestellt, daß
bei ca. 40-50% der betroffenen Patienten diese Therapie tatsächlich anspricht
und zu einer Schmerzlinderung führt. Möglicherweise wird durch die zentrale
Läsion (=
Störung/Schädigung) teilweise ein
peripheres (= mehr
oberflächliches)
Schmerzsyndrom
herbeigeführt, vielleicht indem neurobiologische Mechanismen der Perzeption
(= Empfindung, Wahrnehmung) durch das
efferente sympathische System
(= weggeleitete Erregungen im
unwillkürlichen Nervensystem) mehr
oder weniger ausgeprägt aktiviert werden. Für eine Beteiligung des sympathischen
Systems sprechen auch die Berichte von Loh et al. (1980) und Nathan
(1980), wonach Schmerzen in Ar
me und Be
ine nach einer Störung/Schädigung des Zentralnervensystems
(= Rückenmark und Gehirn)
durch
Sympathikusblockaden
(= Betäubungen des unwillkürlichen Nervensystems) beseitigt oder gelindert
werden können. Da die Nervenstämme ((besonders Ple
xus brachial
is (= Nervengeflecht des Armes))
auch vegetative, sympat
hische Fasern mit sich führen, kann eine
solche Wirkung postuliert werden.
In diesem Zusammenhang ist folgende Nachricht interessant, denn bisher ging man auch bei diesem Schmerz von einer zentralen (= im Gehirn oder Rückenmark) Schmerzentstehung aus:
2) Eine
Nervendurchtrennung z.B. im Rahmen einer
Ampu
tation
(durch Operation oder Unfall) kann zu
Phantomschmerzen
(= Schmerzempfindung in einem Körperteil, der gar nicht mehr vorhanden ist) führen. Ein
Phantomschmerz
tritt meist unmittelbar nach
Amputationen auf.
Wir sehen jedoch immer wieder Fälle, bei denen sich
Phantomschmerzen
erst nach Jahren, in Ausnahmefällen sogar erst nach Jahrzehnten, einstellten.
Die Angaben zu Schmerzperiodizität und Schmerzqualität lassen kein einheitliches
Muster erkennen. Bei der Abfrage der Schmerzqualität dominieren Begriffe wie
"brennend", "schneidend" und "wie eingeklemmt". Überwiegend wird ein
attackenförmiger Schmerzverlauf angegeben, wobei die Attacken minuten- bis
tagelang dauern können. Bei fast allen Patienten mit einem
Phantomschmerz
liegt eine klimatische Schmerzmodulation
(= Änderung des Schmerzzustandes)
vor.
Bei Ampu
tationen im Bereich der unteren
Extremitäten
(=
Beine)
stellen sich in der Regel später auch behandlungsbedürftige Beschwerden an
kontralateralen (=
gegenüberliegenden)
Gelenk
en und an der
Wirbelsäule ein,
bedingt durch unphysiologische (= unnatürliche) Dauerbelastungen.
Besonders bei anfallsartigen, einschießenden Schmerzen sollten zur
Schmerzbehandlung
Antiepileptika (z.B. Carbamazepin, Gabapentin, Pregabalin)
(= Mittel gegen das
Anfallsleiden, aber auch gegen diese Schmerzen wirksam) versucht werden. Hin und wieder ist auch ein Therapieversuch mit
Baclofen
(= Mittel zur
Muskel
entspannung)
erfolgreich.
Unterstützend (selten als einzige Therapie ausreichend) haben sich
schmerzdistanzierende
Antidepressiva
(= Mittel gegen Depressionen,
aber auch gegen neuropa
thische Sch
merzen hilfreich)
sehr bewährt. Wir bevorzugen Maprotilin und Doxepin.
Oftmals ist die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel
bzw.
Lokalanästhetika) in Form von
häufig wiederholten Ner
ven- und Leitungsbetäubungen
sehr hilfreich.
3) Metabol ische
(= stoffwechselbedingte) Störungen
oder Schädigungen verursachen
fortgeleitete Schmerzen bei der
Polyneuropathie. In der Praxis dominieren mit je einem Drittel der Fälle
die alkohol
ische
und die diabet
ische
Genese
(= Entstehung)
(Neundörfer 1988). In unklaren Fällen ist vor allem an exotoxische (= von außen zugeführte Gifte betreffend)
Ursachen durch Medikamente (Vinca-Alkaloide, Nitrofurantoin u.a.m.) sowie
Gewerbegifte zu denken, daneben kommen endotoxische
(= Gifte die im Körper selbst entstehen)
(Porphyrie, Urämie) und evtl. infekt
iöse Ursachen (Borreliose,
Ehrlichiose nach
Zeckenbiß bzw.
Zeckenstich) in
Frage.
Die Patienten klagen über brenne nde
Dauerschmerzen im
Versorgungsgebiet peripherer
(= mehr oberflächlicher)
Ner
ven,
Parästhesien
(= Fehlempfindungen),
Hyperästhesien
(= gesteigerte
Empfindlichkeiten für Berührungsreize)
und
Hyperpathien
(= Überempfindlichkeiten gegenüber allen örtlichen Reizen mit erhöhter
Reizschwelle), Druckschmerzhaftigkeit
von Ner
ven
und
Muskeln sowie evtl.
über motorische (= die Muskelfunktion betreffende) Reizerscheinungen (Cram
pi) (Gerstenbrand et Rumpl
1988). Charakteristisch sind socken- bzw.
hand
schuhförmige Sensibil itätsstörungen
(= Störungen der
Empfindlichkeit).
Die Behandlung dieser neuropathische
n Schmerzen erfolgt in erster Linie kausal, also der Ursache
entsprechend: bei Diabetes mellitus Optimierung der Zuckereinstellung, bei
toxischer (= durch
Gifte entstandene)
Polyneuropathie
Verzicht auf „Nervengifte“ wie z.B. Alkohol. Das
Antidepressivum Duloxetin
reduziert signifikant die Schmerzen bei diabetischer Polyneuropathie.
4) Mechanische Schädigung:
Nach einer
Nervenverletzung
kann es zu einer
Kausalgie, neuerdings auch als
CRPS Typ II
(komplexes
regionales Schmerzsyndrom Typ II) bezeichnet, kommen.
Das Krankheitsbild ist charakterisiert durch qualvolle, glühende
Brennschmerzen der
betroffenen
Gliedmaße,
auslösbar oder verstärkt schon durch leiseste
Berührung ((evtl.
auch entfernter Körperstellen (Synästhesalg
ie)),
durch optische oder akustische Reize, Trockenheit (Xerosalg
ie),
Wärme, Affekte oder bloße Schmerzvorstellung (Sympsychalg
ie. Es
liegen fortgeleitete
Schmerzen vor.
Meist bestehen ferner Störungen der
Durchblutung und
der Hauttrophik (=
Ernährungs-/Wachstumszustand der Haut).
Die Schmerzausbreitung ist unabhängig vom Innervationsgebiet
(= Versorgungsgebiet eines
Ner
ven), erfolgt evtl.
auch auf die gegenseitige Gliedmaßen
(Alloparalg
ie).
Im chronifizierten Stadium sind wiederholte Blockaden
(= Betäubungen)
des betroffenen Nervs mit einem lang wirkenden Betäubungsmittel hilfreich,
optimal sind kontinuierliche
Blockaden mit Katheter
(= eingepflanztem dünnen Kunststoffschlauch). Letztgenannte Maßnahme sollte aber nur stationär (Schmerzkliniken)
durchgeführt werden.
5)
Nervenschädigungen oder
Nervenstörungen infolge einer
Virusinfektion liegen bei der sog.
Post-Zoster-Neuralgie (postzosterische
Neuralgie,
postherpetische Neuralgie)
vor. Vorausgegangen ist die
Herpes zoster
-Erkrankung, eine neurodermale
(=
Ner
ven
und Haut betreffende)
Infektionskrankheit. Der Erreger ist der Her
pes-Varizellen-Virus.
Der Name Zos
ter
kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Gürtel“ entsprechend der gürtelförmigen
Hautausbreitung am Körperstamm. Aus diesem Grund wird die Krankheit auch als
Gürtelrose bezeichnet.
Der
Herpes zoster
befällt überwiegend die Nervensegmente der unteren
Brustwirbelsäule,
seltener den
Gesicht
s- bzw.
Kopf
bereich (Zoster
ophthalmicus,
Zoster oticus).
Die
Herpes zoster-Erkrankung
beginnt mit brennenden, juckenden
Nervenschmerzen im
Bereich der befallenen Nervensegmente und geht mit Sensibilitätsstörungen
einher. Schon die Berüh
rung der Haut im befallenen Bereich
verursacht starke
Nervenschmerz
en (eine sog.
Allodynie). Einige Tage später bilden sich Hauterscheinungen wie rote
Flecken, Pusteln und Papeln aus. Diese sog. Effloreszenzen heilen in der Regel
nach 2 - 4 Wochen ab und normalerweise verschwinden dann auch die
Schmerzen wieder.
Wenn die neuropathische Schmerzen die Hauterscheinungen der
Gürtelrose
überdauern, meistens nach 4-6 Wochen, dann ist die Krankheit in eine
Zoster-Neuralgie ((postzosterische
Neuralgie (PZN))
übergegangen. Der Schmerzcharakter bei der postzos
terischen
Neuralgie
wird von den Patienten uneinheitlich beschrieben: anhaltend tief drückend oder
brennend, blitzartig einschießend, stechend und brennend. Teilweise liegt auch
eine Al
lodynie (=
Schmerzauslösung durch an sich nicht schmerzhafte Reize, z.B. Kleidung)
vor. Die Behandlung ist schwierig und sollte deshalb dem erfahrenen
Schmerztherapeuten überlassen werden.
Anhaltende fortgeleitete Schmerzen, erfordern praktisch immer eine Kombination von verschiedenen Therapieverfahren:
Information über die Erkrankung
Medikamentöse Behandlung (u.a. Schmerzmittel, bei mehr anfallsartigen Schmerzen auch Antiepileptika, schmerzlindernde Psychopharmaka, auch als Infusionen, individuell ausgetestet)
Therapeutische Lokalanästhesie (= Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel) in Form von Infiltrationen und Nervenblockaden, evtl. auch rückenmarknahe Blockaden, auch kontinuierlich mit Katheter
Physiotherapie (Krankengymnastik und andere Anwendungen) bei Funktionseinbußen
TENS-Therapie (schmerzlindernde elektrische Ströme, die von einem kleinen tragbaren Gerät abgegeben werden)
Psychologische Therapieverfahren (bes. Entspannungsverfahren und Schmerzbewältigungstraining)
Mittlerweile gibt es ein sog. Schmerzpflaster, das mit einem Lokalanästhetikum getränkt ist Das postkartengroße, selbstklebende Hydrogelpflaster (Versatis®) enthält Lidocain und wird auf die schmerzende Stelle geklebt. Bis zu drei Pflaster dürfen gleichzeitig appliziert werden, auch das Zuschneiden auf eine passende Größe ist möglich. In den USA ist das Pflaster bereits seit 1999 auf dem Markt, nach europäischen Zulassungsstudien nun auch in Deutschland, und zwar mit der Indikation neuropathische Schmerzen nach Herpes zoster (Postzosterische Neuralgie).
Die invasiven (= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen Schmerztherapie setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen Schmerzzentren (Schmerzkliniken) durchführbar, so z.B. in Bad Mergen theim.
Laut der
Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit haben seit dem 1.4.2007
alle
Versicherte
(also auch ältere
Patienten)
einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine
Rehabilitation und
können sich ihre
Rehabilitationseinrichtung sogar selbst aussuchen . Lesen Sie dazu
auch einen
Brief an die Aufsichtsbehörden. Dieses
Wahlrecht wird mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten
bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05)
und Hessen ((Az.: L 1 KR
2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen
Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet,
die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu
berücksichtigen (eine
Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst
zu).
Der
Kläger hatte die Kur noch während des laufenden Prozesses in der von ihm
bevorzugten Einrichtung auf eigene Kosten angetreten. Seine Krankenkasse
wurde dazu verurteilt, ihm die Kosten für die Kur zu erstatten)).
Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen.
Danach hat ein Schmerzpatient
ein Recht darauf, in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden.
Hier
gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel). Mittlerweile gibt es diesbezüglich
zwei weitere Urteile, so vom
Landessozialgericht Hamburg:
http://www.schmerz.com/schmerze n/sozialgericht2
und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige Verfügung in
nur 23 (!!) Tagen:
www.schmerz.com/schmerze
n/sozialgericht3.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für
die
Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Eine Auswahl weiterer
Schmerzthemen
Zu allen Schmerzthemen (734)
gelangen Sie hier:
www.schmerz.com/schmerzthemen
(einfach nur anklicken)
Aktualisiert:>25.03.2009</> kusb&
S
Sudecksche
Dystrophie,
Sudecksche Erkrankung (www.sudecksche-erkrankung.de),
Sudecksche Knochenatrophie,
Sulcus-ulnaris-Syndrom,
Sudeck-Erkrankung (www.sudeck-erkrankung.de),
Subacromialsyndrom,
SUNCT-Syndrom (www.sunct-syndrom.de),
Supinatorlogen-Syndrom,
Supinatortunnelsyndrom,
Supraorbitalneuralgie,
sympathische
Reflexdystrophie,
Symphysitis,
Symphysensyndrom,
Syndrom des
Scalenus, Synovitis,
Syndrom des
Karpaltunnels,
Syndrom des
Carpaltunnel, Syringomyelie
(www.syringomyelie.com)
T
Tarsaltunnelsyndrom (www.tarsaltunnelsyndrom.de),
Temporomandibuläre
Dysfunktion,
Tendinitis (www.tendinitis.de),
Tendomyose,
Tendosynovitis,
Tennisarm,
Tennisellenbogen
(www.tennis-ellenbogen.de),
Tenosynovialitis,
Thalamusschmerz
(www.thalamusschmerz.de),
Thoracic-outlet-Syndrom (www.thoracic-outlet-syndrom.de),
thorakaler Bandscheibenvorfall,
Thorakalgie,
Thrombangitis (www.thrombangitis.de),
Tibialis anterior-Syndrom
(www.tibialis-anterior-syndrom.de),
Tinnitus (www.tin-nitus.de),
Tolosa-Hunt-Syndrom,
Tortikollis (www.tortikollis.de),
toxische
Polyneuropathie,
Trigeminoautonome
Kopfschmerzen (http://www.trigeminoautonome-kopfschmerzen.de),
Trigeminusneuralgie (www.trigeminusneuralgie.net),
Tumorschmerz (www.tumorschmerz.com)
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2) Schmerzklinik (3)
http://www.neuropathische-schmerzen.eu http://www.neuropathische-schmerzen.eu/neuropathische-schmerzen-2 kusB& Impressum